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Geschichte

  

 

Am 05.August 1510 wurde dem Vogte verboten weiterhin Bier zu brauen, er hatte die Pirnasche Biermeile überschritten.

 

1622 findet sie die Erwähnung eines "fördern Bierkellers" und 1658 wird von einer "grünen Stube beim Brauhauhist.Kartese" gesprochen, die sich im hinteren Hofe des Schlosses befindet. Mehrere Bögen einer Bierabrechnung des Jahres 1686 stellen eine weitere Quelle dar. Ein Braupachtvertrag aus dem Jahre 1771  ist in den Gerichtsakten einzusehen. Das aus dem Jahre 1752 stammende Haus wirtschaftsbuch eines Julius Bernhard von Röhr berichtet davon, daß wöchentlich eine Bierlieferung per Schiff von Mügeln nach Dresden transportiert und dort in den hochherrschaftlichen Häusern getrunken wurde. Bis zum Umbau der Brauerei zur königlichen Küche wurden bis 1863 jährlich 2000 hl Bier gebraut.

  

 

Als Bestreiter  des Trinkerwettstreits zu Weesenstein ist der Gärtner das Symbol der Brautätigkeit auf dem Weesenstein. 

 

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